Unsere Seeterrasse

Ein wahrhaft königlicher Ausblick



Ein Restaurant am Staffelsee. Ein fein gedeckter Tisch auf der Terrasse. Das Wasser glitzert, Sonnenstrahlen flitzen über den See! Und da - ist das ein Kormoran? Ja, bringen Sie uns die Karte. Wir haben gehört, der Fisch ist hier so fein …

Auf unserer Terrasse sitzen Sie bei jedem Wetter geschützt durch unsere superflexible Vollverglasung, die wir bei schönem Wetter einfach beiseite schieben. In der kalten Jahreszeit sorgt eine Fußbodenheizung für Wärme.

Unser Stüberl

Hier ist man Mensch, hier kann man sein - und unsere Räumlichkeiten sind bestens geeignet für Hochzeiten, Familien- und Betriebsfeiern. So viel Platz bieten wir:

im Stüberl 35 Sitzplätze
auf der Terrasse 60 Sitzplätze
im Lokal 35 Sitzplätze
im Festzelt je nach Bedarf bis zu 120 Plätze zusätzlich

Gerne unterbreiten wir Ihnen individuelle Menüvorschläge für Ihre Feier!

Michael Bott - Kochen direkt aus dem Herzen!

Seit Februar 2006 ist Alpenblick-Küchenmeister Michael Bott im Kreis der EURO-TOQUES-Chefs aufgenommen. Der EURO-TOQUES-Leitgedanke: Europäische Köche für eine gesunde Ernährung mit natürlichen Lebensmitteln.

"In unserem Restaurant lege ich besonderen Wert auf die regionale Küche mit heimischen Produkten. Frisch und leicht zubereitet sind sie ideal für meine abwechslungsreiche und junge Küche mit Anlehnung an traditionelle Rezepte.

Dazu passt der Fisch aus dem Staffelsee genauso wie das Wild aus heimischen Wäldern.Je nach Fang des Fischers und Saison bieten wir Aal, Zander, Hecht, Renken, Saiblinge, dazu Kräuter aus dem eigenen Garten und knackiges Schlemmergemüse aus dem Biogarten von Frau Eidenschink in Uffing.

Natürlich verzichten wir bei allen Gerichten auf Glutamat, Farbstoffe, Konservierungsmittel und Genmanipulation. Aus Überzeugung. Ein gesundes Essen schmeckt einfach vielfältiger und besser."

Ihr Euro-Toques Chefkoch
Michael Bott


Ziele der EURO-TOQUES Köche

Ein Bewahrer von Ess- und Lebenskultur
Michael Bott wird "Euro-Toques-Chefkoch"

Uffing - Große Ehre für Küchenmeister Michael Bott vom Uffinger Restaurant-Café "Alpenblick": Ab sofort darf er den Titel "Euro Toques Chefkoch" ("hohe Kochmütze") führen. Die internationale Verbraucherinitiative von Spitzenköchen und Bevölkerung versteht sich als Bewahrer und Hüter europäischer Ess- und Lebenskultur und vereinigt gegenwärtig über 4000 Spitzenköche in ganz Europa. Als "Euro-Toques-Chefkoch" hat sich Bott verpflichtet, den strengen Ehrenkodex, die Lebensmittel-Charta und die Garantie-Urkunde der Vereinigung einzuhalten und dadurch die Tradition des Essens und Trinkens als Teil europäischer Kultur zu fördern.

"Ich sehe das nicht als Auszeichnung, sondern als Eintritt in eine Gemeinschaft", sagt der 38-Jährige. Zwei Paten seien erforderlich, um in den exklusiven Kreis aufgenommen zu werden: "In meinem Fall waren das Thilo Bischoff vom Murnauer Alpenhof und Jörg Schmitz aus Seeshaupt."

Als Kriterien für die Aufnahme nennt Bott unter anderem die Verwendung frischer, natürlicher Zutaten - ohne Geschmacksverstärker, chemischer Zusätze oder genmanipulierter Erzeugnisse.

Zum Kochen gekommen ist der Bad Tölzer durch seine Mutter Ingeborg Meißner, die seit 27 Jahren den "Alpenblick" führt. Seit 20 Jahren leitet Bott dort die Küche, wobei ihm neben dem Kochen vor allem der Umgang mit Menschen Freude bereitet: "Die Arbeit mit dem Personal, der Kontakt zu den Gästen - das alles macht mir sehr viel Spaß. Ich möchte nichts anderes tun."

Den Aufstieg zum "Euro-Toques-Chefkoch" hat er sich hart erarbeitet: "Ich muss mich intensiv um den Einkauf kümmern und Qualiätsmanagement betreiben. Zudem benötige ich viele spezielle Geräte und Kühlanlagen, um die hohen Anforderungen zu erfüllen."

Am Speisenangebot ändere sich durch die Auszeichnung nichts.

Artikel im Münchner Merkur, Ausgabe Murnauer Tagblatt am 27.02.2006:

EURO-TOQUES - Die zehn Gebote der Kochkunst

Die zehn Gebote der Kochkunst wurden von den EUROTOQUES-CHEFS gemeinsam ausgearbeitet. Damit verbunden ist die Aufforderung an alle Kochkunst-Pädagogen und EUROTOQUES-Küchenchefs, welche ausbilden, diese Richtlinien sorgfältig zu lesen und ihren Auszubildenden zu vermitteln. Das Dokument trägt die Unterschriften von Myrtle Allen, Paul Bocuse, Pierre Romeyer, Bernard Fournier, Alain Dutournier und Ernst-Ulrich Schassberger.

Suchen, erkennen und verwenden Sie die frischesten Zutaten der besten Qualität (dies ist nicht gleichbedeutend mit den größten oder schönsten).
Halten Sie sich an die Erzeugnisse der Jahreszeiten, damit Sie und Ihre Gäste sich an Duft, Farbe und Geschmack von Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter freuen können.
Gehen Sie mit den Zutaten meisterhaft und sorgsam um und kombinieren Sie sie zu einer harmonievollen Mischung aus Aroma und Struktur.
Geben Sie Ihren Auszubildenden beides mit: einerseits das Wissen um die althergebrachten Speisen und die ureigensten Erzeugnisse Ihrer Region und andererseits den Sinn für diese Besonderheiten. Tragen Sie das Bewußtsein weiter, dass es eine Fülle regionaler Kulturen sind, die unsere typische europäische Kochkunst prägen. Das kulinarische Europa muss ein Mosaik aus Geschmack, Gerüchen und Farben bleiben, um seine eigentümliche Ausstrahlung zu bewahren.
Beteiligen Sie sich nicht an der systematischen Zerstörung, Verzerrung, Banalisierung und Standardisierung des Geschmacks. Ein EUROTOQUES-CHEF darf unter keinen Umständen einem Lebensmittel den ursprünglichen Geschmack nehmen. Dies muss er garantieren. So kann die Kochkunst innerhalb der Gesellschaft an Bedeutung gewinnen und zugleich den Zeitgeist aufnehmen und weiterentwickeln.
Sorgen Sie dafür, dass neue Technologien Geschmack und Tradition nicht erdrücken. Kämpfen Sie gegen die Vereinheitlichung des Geschmacks.
Vermeiden Sie chemische Zusätze, benutzen Sie natürliche Verbindungen, um die Eigenschaften der Zutaten in Farbe, Geschmack und Aroma zu bewahren.
Geben Sie das Wissen weiter, eine ausgewogene Speisekarte zu erstellen.
Vermitteln Sie das Verständnis dafür, welche Getränke die unterschiedlichsten Speisen und Getrichte harmonisch ergänzen.
Achten Sie auf Hygiene und Sauberkeit im persönlichen Bereich, im Umgang mit Lebensmitteln und mit den Arbeitsgeräten.